Case Management

über die Terramentas®-Behandlungsstrategie bei Traumapatienten (HWS)
Patienten leiden aufgrund des erlittenen Traumas oftmals unter starken Schmerzen. Medizinische Interventionen bringen in etlichen Fällen nicht das erwartete Resultat. Situationen verschlimmern sich, je länger sie dauern. Dadurch wird das Familiäre- und das Arbeitsumfeld instabil. Alltägliches wird zur Problemfalle; es entwickeln sich daraus neue Traumas und machen die Lebenssituation zusehends schlimmer.

 

Patienten können durch das Aufbauen und Formen der Tonerde zu einer Skulptur ihr geistiges Potential fördern. Die intellektuellen und praktischen Fähigkeiten werden gleichermassen gefördert. Sie lernen Widerstände überwinden, Lösungen suchen und erleben dabei, wie ihr eigenes Werk entsteht. Sie schöpfen daraus Selbstvertrauen, bauen Motivation und Lebensfreude auf und wollen aus ihrer festgefahrenen Situation herauskommen. Die Rehabilitationszeit wird dazu benutzt, Versicherte optimal einzugliedern. Case Manager können unter diesen positiven Aspekten mit dem Versicherten zusammen die Lösung der beruflichen Massnahmen angehen.


Case Manager, Versicherte und Therapeutin legen zu Beginn der Behandlung fest, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie erfüllt sein müssen. Z.B. das regelmässige Führen des Schmerz- oder Schlaftagebuches. Die Therapiezeiten und die Übungen, welche zwischen den Therapien zu machen sind, werden verbindlich festgelegt. Über die Einhaltung wird der Case Manager regelmässig informiert. Standortgespräche werden nach Bedarf durchgeführt. Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Case Manager und Therapeutin dient dem Versicherten.